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Top Gear Relaunch

Diesmal nehmen wir nicht das Markup oder das CSS auseinander. Diesmal sind wir einfach nur Top Gear Fans. Die Website zur legendären Sendung auf BBCtwo mit Jeremy Clarkson und co. hat ihren Relaunch hinter sich.

Top Gear

Was soll man sagen. Weg vom kühlen englischen Understatement hin zum sehr hippen Design. Wenn nur Fahrzeugdesigner auch manchmal so arbeiten würden. Natürlich auch gepimpt mit allerhand Javascript und anderen Spielerein. Wobei es bei Top Gear ja schon als “must have” gilt denn Autos sind getunt halt auch schöner als ihre Fließbandpendants.

Aber auch ein Blick unter die Haube verrät dass jemand das Tuning-Handwerk verstanden hat. Nach einem wirklich sehr flüchtigem Blick in den Quelltext muss man sagen “ja, das sieht doch alles sehr ordentlich aus”.

Kurz und knapp. Relaunch gelungen und nun muss nur noch die Show mit der nächsten Staffel an den Start gehen. Dieser ist wohl voraussichtlich am 2. November. “Top Gear Top Tip”!

erstmal meckern…

…das liegt in der Natur des Menschen und erst Recht in der Natur von uns Webentwicklern, so scheint es zumindest. In letzter Zeit haben ein paar große Seiten/Portale ihren oft dringend notwendigen Relaunch hingelegt. Und dann passiert das, was man sonst nur vom Fussball kennt. Alle können es anscheinend besser als die, die gerade auf dem Platz stehen. Diverse Rezensionen beschränken sich leider nur zu oft darauf, das Schlechte an den eigentlich neuen Seiten zu sehen, ohne dabei näher auf die gemachten Verbesserungen einzugehen. Allerdings wird vergessen, dass man sich eigentlich ins eigene Fleisch schneidet, bedenkt man, dass man die gemachten Fehler vordergründig den eigenen “Kollegen” in die Schuhe schiebt. Friendly Fire, davon kann die US-Army ein Lied singen.

Warum das durchaus falsch sein kann und die Fehler nicht erst in den eigenen Reihen beginnen, beleuchtet mein Webkraut-Kollege Stefan Nitzsche näher. Auf jeden Fall einen Blick wert.

mite ist neu

Dem einen oder anderen mag mite schon etwas sagen. Nun gibt es mite² – denn der Relaunch des Zeiterfassungs- und Organisationstools ist geschehen. Zugegeben ich bin glücklich schon längst einen Account dafür zu besitzen, denn somit kann ich mite² vorerst weiter kostenfrei für private Projekte nutzen. Da alle neuen User nunmehr um eine kostenpflichtige Nutzung nicht drumherum kommen.

Die erste Neuerung findet beim Login statt, da jedes “Team” jetzt seine eigene Login-Subdomain besitzt. Nach dem einloggen findet man ein aufgeräumtes und sehr übersichtliches Interface vor, welches sich von der Vorgängerversion sehr positiv abhebt. Wunderbare Farbwahl gepaart mit guter und schnell lesbarer Typografie. Viele Funktionen sind nat. mit allerhand Javascript und AJAX gepimpt, aber auch dezent gehalten und erschlagen den Nutzer nicht mit sinnlosen Spielerein.

Aus Sicht eines Frontend-Entwicklers freue ich mich besonders über das elastische Layout welches sich an die Größe des Browserfensters anpasst. Des Weiteren setzt mite auf aktuelle Browser, denn Internet Explorer 6 sollte eh nicht mehr der Browser der Wahl sein. Gratulation zu diesem Schritt.

Auch wenn man solch einen Dienst nicht nutzen möchte sollte man einen Blick auf die Website werfen, denn auch diese wartet mit einem sehr schicken Design auf.