Monatsarchiv für Februar 2009

Durch die ökonomische Brille: Open Source

Open-Source-Software. Was alles hinter diesem Begriff steckt dürfte gemein hin bekannt sein. Oder doch nicht? Ich habe mich dieser Sache einmal von der wirtschaftlichen Seite genähert und das OSS Konzept durch die ökonomische Brille betrachtet.

Die Aufmerksamkeit gegenüber Open Source und auch deren Anwendung hat sich in den letzen Jahren kontinuierlich verstärkt. Was früher ein Phänomen darstellte, ist heut längst zu einer erstzunehmenden Alternative zu proprietärer Software herangewachsen. In zunehmendem Umfang haben kommerzielle Interessen Einfluss auf die Entwicklung der gesamten Open-Source-Bewegung. Dabei stellt sich die Frage, welchen Eigenschaften es geschuldet ist, dass OSS in der Ökonomie eine immer bedeutsamer werdende Rolle zukommt.

Dieser Sache habe ich versucht auf den Grund zu gehen. Wer interessiert ist kann darüber in diesem PDF zum Download nachlesen.

Berlin und seine Webworker

Seit einiger Zeit nun ist Berlin meine Wahlheimat. Dabei fällt mir mehr und mehr auf, dass es solche Veranstaltungen wie pl0gbar, Webmontage oder sogar Twittertreffen wie ich es aus dem Raum Frankfurt/Main und Wiesbaden/Mainz kannte, gar nicht zu geben scheint.  Dabei gibt es doch in Berlin so viele Leute die es “Arbeit nennen”, die hier durchaus erfolgreiche Blogs haben oder einfach nur in den Webagenturen dieser Stadt arbeiten.

Warum also ist das so? Barcamps oder andere Großveranstaltungen sind Jahr für Jahr erfolgreich und kaum eine Stadt hat mehr in dieser Richtung zu bieten. Aber warum trifft man sich nicht in kleinerer Runde? Selbst Locations wie das St. Oberholz sind einschlägig bekannt. Geht man den Beispielen anderer Städte nach sollte es sich doch organisieren lassen.

Besteht denn kein Interesse an Austausch? Kann ich nicht glauben. Berlin das kannst du besser.