Trilodge zum Anziehen II – Spreadshirt

Jetzt ist es soweit. Trilodge gibt es auch zum Anziehen! Mit den ersten Produkten gehen wir bei unserem großen Shirt-Druck-Vergleich an den Start. Also gleich zu den Erfahrungen mit Spreadshirt:

Von früheren Bestellungen hatte ich noch einen Account. Also eingeloggt und schnell auf die Werbetexte geklickt, die für einen eigenen Shop werben. Alles recht einfach und auch die Seiten sehen schick aus. Doch schnell kommt die erste Ernüchterung. Nach der Eingabe einiger persönlicher Informationen öffnet sich der flashbasierte Shirt-Designer und bietet keine Möglichkeit eigene Motive hochzuladen. Produkte erstellen ja, aber ohne eigene Motive. Hier gerät die anrollende T-Shirt-Design-Euphorie ins Stocken. Nach ein wenig Suchen findet sich im Menü dann auch der gesuchte Motiv-Upload. Sogar Vektorgrafiken sind möglich. Der nächste Dämpfer: nur 3 Motive dürfen hochgeladen werden (nach 10 verkauften Motiven gibts 5 neue Uploads). Naja gut. Oha, bis zu 48 Stunden dauert die Freigabe. Damit ist der Elan dahin.

Zweiter Versuch 2 Tage später. Alle Motive worden freigegeben. Namen vergeben und Provision eingeben und schon gehts ab in den Designer. T-Shirts sind auch schnell gestaltet. So kommt ein wenig Euphorie zurück. Alles in Allem lässt sich Spreadshirt recht einfach bedienen. Allerdings ist der Motiv-hochladen-Vorgang zu umständlich geraten zumal man auch mit den Motivgrößen Probleme zu haben scheint. Am besten also man hält sich penibel an die Vorgaben von Spreadshirt. Ein Hinweis noch: bis keine Produkte dem Shop hinzugefügt worden ist dieser nicht erreichbar.

Speadshirt ist trotz der Haken im Erstellungsprozess einen Blick Wert. Wenn man sich mit den Motiv-Provisionen zurückhält sind Shirts schon ab 13,90 EUR möglich. Und nicht zuletzt die mit der Bekanntheit verbundene hohe Besucherzahl dürfte Spreadshirt interessant machen.

Das war der erste unserer Tests. Weiter geht es in den nächsten Tagen mit Shirtcity, Threadless und Shirtinator.

3 Kommentare zu “Trilodge zum Anziehen II – Spreadshirt”


  1. 1 Christoph Hanser

    Hi, hatte vor Jahren einen webshop mit analog (Siebdruck) gedruckten Motiven. Im Vergleich dazu ist das Veröffentlichen mit Spreadshirt das reine Paradies. Keine Filme, kein Shirtlagerung etc. Klasr die Grundkosten sind happig, aber mit wenig Investment kann man sich immerhin ein paar Tantiemen hinzuverdienen. Ein Taschengeld, leben kann man davon natürlich nicht. Bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen trotz seiner Expansionsphase fair bleibt und den Designern nicht das letzte Tuch vom Leibe nimmt

  2. 2 Robert

    Da bin ich mal gespannt … persönliche Fragen gerne an mich. Gruß

  3. 3 Manuel Kleber

    Hallo zusammen. Ich finde Spreadshirt macht echt einen guten Job. Viele Güße und alles Gute an Spreadshirt

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