10 Tipps um die Usability von Applikationen zu steigern.
Ein wenig offtopic vielleicht: Eine Tapete die sich mit der Temperatur verändert. Ziemlich cool, finde ich.
Second Life ist tot!
Twittern ist ja das quasi “must have” für jeden Geek. Aber manchmal möchte man evtl. auch Dateien mit in seine Tweets packen. Das konnte bis jetzt nur Pownce, ein weiterer Microblogging-Dienst. Mit Tweetcube wird alles anders.
IconLook! Eine Suchmaschine für Icons. Man kann nie genug davon haben. Sehr schickes, wenn auch web2nulliges, Layout. Aber sehr übersichtlich und leicht bedienbar. (via)
Why Twitter sucks!
Eine kleine Premiere im Wochenrückblick gibt es mit einem kleinen Feature einer Website die uns diese Woche beeindruckt hat. newconcept.hu ist das Weblog von Szabolcs Bakos und besticht durch 100% valides CSS und XHTML 1.0 Strict. Ausserdem werden PNGs im möglichen Rahmen sehr gut in Szene gesetzt, und Sfir zur Schrifteinbettung mittels JS und Flash genutzt, auch mootools findet seine Anwendung. Als CMS steht Expression Engine hinter der Seite. Well Done!

Flickr hat ja schon eine Weile die World Map online. Dabei werden Bilder ihren jeweiligen Orten zugeordnet. Tag Galaxy dreht den Spieß jetzt um. Es werden die Tags der Fotos auf Planten gemapt. Das sieht nicht nur abgefahren aus, sondern visualisiert auch auf wunderschöne Weise die Zusammenhänge zwischen einzelnen Tags.
Heute ging es schon direkt 8.30 Uhr los. Und nach sieben Sessions habe ich so einen leichten Informations-overflow. Trotzdem war auch dieser Tag wieder super interessant und gespickt mit sympathischen Gesprächspartnern.
‘Webinale/ IPC/ Metaverse 2008 – Tag 3′ weiterlesen
Heute ging es mit den 3 (oder 4) gleichzeitig stattfindenen Konferenzen so richtig los. MIch verwirrt das ja eher, aber bei anderen kam das auch durchaus gut an. Los gings heut morgen mit der ersten Session im überklimatisierten Karlsruher Kongresszentrum.
Scalable PHP Web Applications
Wurde am Besipiel von SugarCRM erklärt. Kein Wunder der Vorträger ist selbst Co-Founder. Leider ging es weniger um Skalierung sondern mehr um Performance-Tuning. Sauberen Code vorausgesetzt soll man seine Queries optimieren, nur das nötigste includen und nicht mehr genutzten Objekte aus dem Speicher löschen. Soweit so bekannt. Ach, InnoDB kann mehr User gleichzeitig handeln als MyISAM. Aha. Wieso? Session zu ende.
Beyond MVC: Enterprise PHP Patterns
Spannender wurde es bei dann schon bei Stefan Priebsch und auch voll wurde es. Es ging um Factory-Patterns, RequestHelper, Command-Pattern, Chained Commands, Domain Models und die Filter-Extensions von PHP. Die Dinge im Detail zu erklären würde den Rahmen hier sprengen. Sobald der Link für die Folien da ist, reich ich das noch nach.
High Security PHP Applications
Fing damit an wie man den Server richtig installiert und konfiguriert, also das komplette Programm. Nur das nötigste installieren, ansonsten alle Ports dicht machen, nicht benötigte Dinge deinstallieren und auf keine Nutzer- oder sonstige Eingaben verlassen. Soweit so auch bekannt. Trotzdem sehr spannend und sehr komprimiert.
Design Pattern in Dynamic Languages
Und nochmal Design Patterns. Allerdings ist Neal Ford ein ziemlicher Fan von Groovy, den ständig ging es um eben Groovy. Ansonsten super interessant. Den farbenfrohen Vortrag gibt es schon online zum Nachlesen.
Auch heute gab es wieder lecker Catering und jede Menge interessante Gespräche abseites der Sessions. Viel neues war dabei. Und das was schon bekannt war, zeigt doch was man bisher auf dem richtigen Weg war.
Dirk Jesse hat gestern eine neue Version des YAML-Frameworks veröffentlicht. In v3.0.5. gibt es neben kleineren Änderungen (Changelog) zusätzlich noch eine neue Layoutvariante. “3col_fullheight” ermöglicht, dass der Footer, unabhängig vom Inhalt, immer am unteren Rand des Viewports der Browser positioniert wird. Schon vor einiger Zeit hatte Dirk aufgezeigt wie man mit YAML die zur Zeit beliebten GRID-Layouts auch in einem flexiblen Rahmen umsetzen kann.
News rund um YAML gibt es auch für Wordpress. Michael Preuß hat sein Theme “YAML Green Theme” veröffentlicht. Im Backend kann man eine Vielzahl von Einstellungen, auch am YAML-Layout, vornehmen. Besonders spannend ist für mich die Implementierung von YAML selbst in Wordpress und der Möglichkeit quasi jedes auf dem Framework aufsetzende Layout mit wenigen Handgriffen umsetzen zu können, nur durch das austauschen der jeweiligen CSS-Dateien.
Wem YAML noch nix sagt, sich aber schon mal mit CSS-Frameworks auseinandersetzen wollte, dem kann ich dieses Framework sehr empfehlen.
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